Papier zählt im Büroalltag sowie in der Schule zu den wichtigsten Arbeitsmitteln. Insbesondere Schulhefte, Schreibblöcke und Haftnotizen sind hier zu nennen. Das papierlose Büro ist zwar in aller Munde, aber noch lange keine Selbstverständlichkeit. Aber auch im privaten Bereich mag kaum einer auf sie verzichten. Viele Unternehmen verwenden sowohl die digitale Möglichkeiten als auch Kopierpapier um Ihre Dokumente "zu Papier zu bringen". Doch ein klarer Trend ist erkennbar: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Papier liegt in Deutschland bei 250 kg jährlich. Viele Behörden und Verwaltungen benötigen daher große Mengen an Papier. Ob Büro der Privathaushalt: ein eigener Drucker mit passendem Druckerpapier ist auch im digitalen Zeitalter unumgänglich. Europaweit nehmen wir damit einen Spitzenplatz ein. Zug- und Flugtickets oder sie kopieren Buchauszüge für Schule, Studium und Büro. Viele drucken Informationen aus dem Internet aus, z.B. Zum Ausdrucken alltäglicher Belege und Dokumente geht nicht immer das hochwertigste Kopierpapier notwendig. Auch Angebote und Rechnungen werden ausgedruckt an Kunden verschickt. Oft reicht hierfür Standardpapier.

Kopiergeräte verwenden eines von vier Verfahren der Elektrofotografie. So nennt man ein Verfahren mit deren Hilfe eine Abbildung oder eine Belichtung von einem Fotoleiter durch ein Abbild zu einer Kopie führen. Diese werden aufm Toner mit Farbpartikeln nachgebaut. Über die angeordneten (aufgeladenen) Partikel führt man ein Papier, die Partikel bleiben haften und man erhält eine Kopie (Abbildung). Der Vorgang im Inneren eines Kopiergerätes ist recht einfach: Man benötigt eine Vorlage (Original), die mit Hilfe von Licht eine Abbildung aus elektrischen Ladungen erschafft (Belichtung). Andere Bezeichnungen fürs Verfahren nach dem Kopiergeräte funktionieren sind: Elektrofaxverfahren, Xerografie oder umgangssprachlich Fotokopie. Ein modernes Kopiergerät verfügt über etliche Zusatzfunktionen. Sichtbar werden die direkte und indirekte sowie nasse und trockene Elektrofotografie. Bevor Sie ein Kopiergerät kaufen, sollten Sie ganz genau überprüfen, welche Zusatzfunktionen Sie benötigen und welche nicht. Je hochwertiger ein Kopiergerät ist, desto mehr Komfort-Funktionen sind integriert. Gut beraten sein lassen Sie sich beim Kopiergerätekauf beraten.

In unserem Online-Shop finden Sie ausschließlich Markenware. Eine volle Kopierpapier Palette ist üblicherweise mit 40 Kartons à 5 Packungen bestückt. Wieviel Kartons passen auf eine Palette? Somit trägt die Kopierpapier Palette 200 Packungen für jeweils 500 Blatt, also ingesamt 100.000 Blatt. Auf eine halbe Palette passen 50.000 Blatt, eine viertel Palette fasst 25.000 Blatt. Eine Lage auf der Kopierpapier Palette besteht aus 8 Kartons. Wie groß ist eine Palette? Die verwendeten Einwegpaletten messen ca. 60 x 80 x 160 cm (B x T x H) und wiegen voll beladen etwa 500-600 kg. Ihre Bestellung wird nach Übermittlung unverzüglich bearbeitet. Alle Kopierpapier Paletten werden Werktags per Spedition frei Bordsteinkante geliefert. Das meint eine kostenlose Lieferung der Kopierpapier Palette bis vor die Haustür oder ans Lagergebäude. Eine Tauschpalette oder Pfandgebühr ist nicht erforderlich. Spezielle Wünsche (Wunschtermin, Vertragen, usw.) können hier zu Lande erfragt werden. Unser Ratgeber informiert über wichtige Komplexe wie Kauf und Anlieferung einer Kopierpapier Palette (genauere Informationen zur allgemeinen Verwendung auf unserer Seite zu Kopierpapier). Für wen lohnt sich 1 Palette Kopierpapier? Es leuchtet ein, dass Unternehmen mit einem hohen Bedarf an Kopierpapier auch einen großen Vorrat benötigen.
80 g/m2 – ein Wert, dem Sie schon oft begegnet sind. Das Gewicht von Papier wird Grammatur genannt und wird in Gramm pro Quadratmeter angegeben. Doch was bedeutet er? Als gängige Papierstärke gilt 80 g/m2. Sie kann von Bürogeräten es empfiehlt sich verarbeitet werden und ist dabei dennoch stabil und griffig. Woran erkennen Sie beidseitig bedruckbares Kopierpapier? Ab einer Grammatur von 300 g/m2 erhält das Papier kartonähnliche Stabilität und Papier mit 50 g/m2 ist hingegen sehr leicht und durchscheinend, etwa Zeitungspapier. Die Opazität ist ein Wert, der die Lichtdurchlässigkeit von Papier bestimmt und damit auch ausschlaggebend dafür ist, ob ein Papier von beiden Seiten bedruckbar ist. Die Normen für Papierformate sind wichtig, damit Ordnungs-, Ablage- und Papierverarbeitungssysteme optimal konzertiert sind und der Platz in Büro und Archiv https://www.ludwig-office.de am effektivsten herhalten müssen kann. Als jemals zuvor höher die Opazität ist, desto intransparenter ist das Papier und desto besser lässt es sich auch von beiden Seiten bedrucken ohne dass dabei der Druck andrerseits durchschimmert. Als das häufigste Format gilt DIN A4, das sich einfach und schnell in Kopier-, Fax- und Druckgeräten verarbeiten und in den dazu passenden Ordnern A4 und Mappen A4 ablegen lässt.